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Woche Alltagskompetenzen 6

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Lernen fürs Leben: Woche der Alltagskompetenzen

 

Wie leiste ich im Notfall Erste Hilfe? Woher kommen unsere Lebensmittel? Welche Aufgaben übernimmt ein Förster und warum ist die richtige Mülltrennung so wichtig? Mit diesen und weiteren lebensnahen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe während der diesjährigen Woche der Alltagskompetenzen.

Begleitet von ihren Klassenleitungen und weiteren Lehrkräften verließen die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler dabei immer wieder das Klassenzimmer. Auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben erhielten sie Einblicke in die Haltung und Versorgung von Tieren sowie in die Herkunft und Herstellung unserer Lebensmittel. Beim Besuch der Fischzucht in Aufseß erfuhren sie Wissenswertes über die Aufzucht und Haltung von Fischen.

Auch der Wald wurde zum Lernort: Gemeinsam mit Förstern erkundeten die Klassen seine vielfältigen Funktionen und erfuhren mehr über nachhaltige Waldbewirtschaftung, Naturschutz und die Aufgaben der Forstwirtschaft.

Für den Ernstfall wurde ebenfalls fleißig geübt. Beim Erste-Hilfe-Kurs vermittelten die Sanitäterinnen und Sanitäter des BRK wichtige Grundlagen und zeigten den Jugendlichen, wie sie in einer Notsituation richtig und sicher reagieren können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler zunächst theoretisch mit Mülltrennung und Abfallvermeidung beschäftigt hatten, ging es beim „Rama dama“ ganz praktisch ans Werk: Ausgestattet mit Greifzangen und Müllsäcken befreiten sie die Umgebung von achtlos weggeworfenem Abfall.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kooperationspartnern, die den Jugendlichen diese abwechslungsreichen und wertvollen Erfahrungen ermöglicht haben:

BRK Hollfeld/Mistelgau, Fischzucht Aufseß, Waldbauernvereinigung Hollfeld, Familie Hannig aus Pilgerndorf, Familie Pierschl-Rauh aus Wiesentfels, Familie Löhrlein aus Eichenhüll und Familie Böhm aus Neuhaus.

Auch in diesem Jahr liefen die organisatorischen Fäden bei Frau Andrea Birner zusammen, die die Woche der Alltagskompetenzen mit großem Engagement, viel Herzblut und dem nötigen Überblick koordinierte.

 

Text und Bilder: M. Grimm-Otto