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Italien 2.0

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Zu Gast an der GSH

Neuer Schüleraustausch mit Chiavenna (IT) geht in die erste Runde

 

Zum ersten Mal und bei strahlendem Sonnenschein durfte die GSH Gäste aus den italienischen Alpen im Rahmen eines neuen Schüleraustausches begrüßen. Die sechs Schülerinnen und Schüler der achten Klasse sowie ihre beiden Lehrkräfte verbrachten eine Woche (vom 1.-8. März) in Franken und waren sowohl von unserer Schule als auch den kulturellen Angeboten und der Gastfreundschaft begeistert. Besonders erfreulich war, dass seitens der GSH Schülerinnen und Schüler aller drei Schularten (Mittelschule, Realschule und Gymnasium) am Austausch beteiligt waren und so die Idee der Gesamtschule praktisch umgesetzt wurde.

Auf dem Programm stand zunächst eine Schulhausführung, bei der die Alleinstellungsmerkmale der GSH als „Schule der besonderen Art“ deutlich wurden. Die Gäste zeigten sich zudem beeindruckt von dem üppigen Platzangebot und der modernen Ausstattung. Auch eine Stadtführung durch Hollfeld mit anschließendem Quiz über die GSH, die Stadt aber auch italienische und deutsche Eigenarten fand direkt am Montag statt.

An den folgenden Tagen besuchten unsere Achtklässler mit ihren Austauschpartnern u.a. die Stadt Bayreuth mit dem Markgräflichen Opernhaus, der Villa Wahnfried und dem Röhrensee. Auch ein Aufenthalt in der Therme Obernsees sorgte für gute Stimmung. Außerdem besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Austausches an mehreren Tagen gemeinsam den Unterricht in verschiedenen Fächern, um die Eindrücke später im Rahmen des Erasmus-Projekts festhalten zu können. Die Ergebnisse stellten die Jugendlichen den Gasteltern am letzten Abend während des gemeinsamen Grillfests in der Mensa vor.

Um die Rückreise etwas zu entschleunigen, verbrachten die Italiener noch einen Tag in Nürnberg und übernachteten dort, bevor sie am Sonntag mit dem Flugzeug ab München zurück nach Norditalien flogen.

Der Gegenbesuch in Chiavenna wird Anfang Mai stattfinden und voller Vorfreude erwartet. Bereits jetzt sind erste Freundschaften entstanden und beide Seiten freuen sich darauf, den vom Erasmus+ Programm der EU finanzierten Austausch regelmäßig zu organisieren.

Text und Bild: rök