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Umgang mit der COVID-19-Pandemie

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Umgang mit der COVID-19-Pandemie an der Schule

 

Zum Schulstart 2020/2021 ist die Gesamtschule Hollfeld auf das Schulleben in Corona-Zeiten vorbereitet.

Eine Woche vor Schulbeginn, am 1. September 2020 ließen sich  etwa 70 % der Lehrkräfte entweder  in der Schule im eigens dafür eingerichteten Testraum den Abstrich nehmen oder machten an anderen Teststationen freiwillig einen Corona-Test (Ergebnis: alle negativ!). Ein herzliches Dankeschön an Frau Dr. Birgit Claus-Heuberger und ihr gesamtes Praxisteam für die perfekt organisierte Reihentestung im Rekordtempo!

Das Hygienekonzept der Schule wurde überarbeitet. Unsere Vorräte an Desinfektionsmitteln für den Eingangsbereich der Schule und für die Toilettenräume, ebenso die Seifenspender in den Klassenzimmern wurden ergänzt. Weiterhin hält die Schule auch Einwegmasken für “vergessliche” Schüler im Sekretariat bereit.

Trotz der Vorkehrungen um bestmöglichen Infektionsschutz bemühen wir uns um die Rückkehr zu einem möglichst “normalen” Schulalltag und natürlich um dessen Aufrechterhaltung. Dies bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler ab 8. September Präsenzunterricht haben. In den Bussen, an der Bushaltestelle sowie auf dem gesamten Schulgelände ist ein Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Für die ersten 9 Tage wurde von der Bayerischen Staatsregierung zusätzlich eine Maskenpflicht auch für den Unterricht angeordnet.

BITTE BEACHTEN SIE: Schüler, die leichte Erkältungssymptome zeigen (gelegentlicher Husten, Schnupfen), dürfen erst dann in die Schule, wenn sie binnen 24 Stunden kein Fieber entwickelt haben. Solange müssen sie zuhause bleiben bzw. werden nach Hause geschickt.

 

Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/2021 wird laut Kultusministerium in einem Drei-Stufen-Plan organisiert und zwar in Abhängigkeit vom regionalen Infektionsgeschehen.

Drei-Stufen-Plan

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis):

In Stufe 1 findet ein Regelbetrieb unter Beachtung besonderer Hygieneauflagen statt.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 – < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis):

Ab Stufe 2 sind alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 auch am Sitzplatz im Klassenzimmer zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet, wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Landkreis):

Ab Stufe 3 wird der Mindestabstands von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden – es sei denn, die baulichen Gegebenheiten vor Ort lassen die Einhaltung des Mindestabstands auch bei voller Klassenstärke zu.

Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend.

Einstellung des Präsenzunterrichtes:

Ziel ist es, im Schuljahr 2020/2021 unter Berücksichtigung des regionalen bzw. lokalen Infektionsgeschehens so umfassend wie möglich Präsenzunterricht anzubieten. Die vollständige Schließung aller Schularten in einem Kreis ab einem bestimmten Inzidenzwert sieht der Drei-Stufen-Plan daher nicht vor.

Ungeachtet dessen kann das zuständige Gesundheitsamt jedoch bei einzelnen Corona-Verdachtsfällen bzw. bei bestätigten Corona-Fällen in einer Klasse bzw. an einer Schule die zeitlich befristete Einstellung des Präsenzunterrichts – je nach Situation vor Ort in der bzw. den jeweils betroffenen Klasse/n bzw. Kursen, ggf. – soweit aus Gründen des Infektionsschutzes erforderlich – auch an der gesamten Schule. In diesem Fall wird vor Ort auf Distanzunterricht umgestellt.

 

Weitere Informationen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.